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Geschichte
Der "Tanzbär" ist nicht, wie man meinen könnte,
ein dressiertes Tier, sondern ein Akkordeon, das man spielen kann,
ohne es je gelernt zu haben. Zwischen 1920 und 1930 stellte die
Firma Zuleger in Leipzig dieses mechanische, von einem Lochband
gesteuerte Akkordeon mit 28 Doppelstimmen her und exportierte es
weltweit.
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...ein Akkordeon, das man
spielen kann,
ohne es je gelernt zu haben.
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Technik
Durch Druck- und Saugluft wird in Metallzungen der Ton erzeugt,
so daß man wie bei der Ziehharmonika durch stärkeres
oder schwächeres Ziehen und Drücken des Balgs die Lautstärke
bestimmen kann. Mit dem Handhebel, der die Bandrolle antreibt, verändert
man die Spielgeschwindigkeit, wobei ein dynamisches Spielen möglich
wird.
Das Gehäuse wird von einem Intarsienschreiner in Italien gefertigt.
An den Seiten befinden sich 38 bewegliche Perlmutknöpfe, und
das Balgpapier ist mit stilechtem Goldmuster bedruckt. Gegenüber
den Lochplatten haben die Lochbänder den Vorteil einer längeren
Spieldauer. Es gibt eine vielfältige Auswahl originaler, sowie
neuer Arrangements bekannter Liedertitel. |
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| Tanzbär |
Größe: 23 x 35 cm breit,
29 cm hoch
Gewicht: 5 kg
28 Tonstufen
mit stabilem Tragekoffer
einschließlich 4 Notenrollen aus reißfestem
Kunstfaserpapier |
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EUR |
TANZBÄR (incl. MwSt.)
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3.000,- |
| Notenrolle |
40,-
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Doppelrolle und neue Arrangements
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60,-
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